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Hawaii4

Aloha!

Wir sind inzwischen auf Kauai angekommen und hier nochmal komplett anders unterwegs.
Die Insel ist auch als Garteninsel bekannt und neben Maui und Oahu die letzte der von uns besuchten Insel. In Lihu´e angekommen starteten wir mit einem festen Ziel – die „Campingbehörde“. Unser Mietwagen war diesmal mit Absicht weniger fürs Carcamping geeignet, da ich in Hawaii unbedingt mal einen Ford Mustang fahren wollte.

Doch das war alles abgesprochen, von Vivi genehmigt und die Übernachtungsmöglichkeiten geplant. Wir wollten die komplette Zeit auf Kauai zelten, weshalb wir direkt nach der Ankunft uns bei einem Walmart eingedeckt hatten. Ein 2 Personen Zelt und Luftmatratze reichten dafür vollkommen aus. Bei der entsprechenden Behörde konnten wir dann für jeden Tag Campingplätze aussuchen und haben uns somit im Laufe des Aufenthaltes einmal um die Insel herum bewegt. Großes Highlight dabei war der Besuch in Hanalei, wo wir auf Empfehlung von Bethany Hamilton (wohnt dort) einen Surfkurs gemacht hatten. Ein paar Highlights listen wir euch hier mal auf:

Hanalei Gourmet – Hanalei

Auch in Kauai, bzw. direkt in Hanalei wurde ich bzgl. meiner Burger Journey fündig. So war es an einem der etwas verregneteren Tage in Hanalei, wo wir uns bei der Essenssuche für ein Restaurant entschieden. Auch wenn wir zwar am Campen waren, wollten wir nicht für den Zeitraum auch noch Kochutensilien einkaufen und entschieden uns bei dem bisherigen Ablauf zu bleiben. Frühstück (Brot mit Aufstrich) gabs ausm Auto und die große Mahlzeit dann wo anders.

Wir entschieden uns dabei für das Hanalei Gourmet, da es entsprechend Burger im Angebot hatte und es im Vergleich mit den anderen Restaurants uns am meisten zusagte. Die Stadt ist überschaubar und das Restaurant liegt quasi direkt am Kuhio Highway, welche durch die Stadt führt. Zur Mittagszeit war es gut besucht, doch wir bekamen direkt einen Platz. Nach kurzem Überblick über die Speisekarte bestellten wir unser Essen und ich entschied mich für folgenden Burger:

Moe´s Ultimate Burger
  • „The works“ = Lettuce, Tomato, onion
  • Pepperjack Cheese
  • 6 oz ground chuck beef
  • Bacon
  • Avocado
  • Fresh baked bun

 

 

Vorteil bei solchen Restaurants im Vergleich zu einigen Ketten sind die entsprechend frischen Zutaten. Beim Moe’s Ultimate Burger war zum einen das frisch gebackene Brötchen spitze. Es ist natürlich eine ganz andere Basis als wir vllt. aus Deutschland kennen, doch war innen weich und außen knusprig. Unser Essen kam ohne lange Wartezeit und allgemein hatte das Restaurants viele Angebote wie Happy Hour oder besondere Tagesangebote. Es lohnt sich auf jeden Fall sich darüber im Vorfeld zu informieren. Eines meiner Highlights bei diesem Burger war der Pepperjack Käse, welcher von nun an definitiv öfters meine Wahl sein würde. Der pfeffrig-rauchige Käse hatten einen für mich super Geschmack und passte perfekt in mein Konzept eines Burgers mit gewisser Schärfe. Als Basis für jeden Burger gab es hier das „The Works“, welches aus Salat, Tomaten und Zwiebeln bestand. Das Fleisch war super saftig, auch wenn es von außen etwas stark gegrillt wirkte. Der zusätzlich mit dem Pepperjack umhüllte Bacon war in diesem Fall nicht zuviel Fleischanteil und hielt sich mit seiner Eigennote zurück. Lediglich die Avocado musste ich etwas suchen und hätte meiner Meinung nach mehr sein können.

Im Durchschnitt ist der Moe’s Ultimate Burger ein guter Burger, der auf jeden Fall satt macht und mit seiner Frische überzeugte. Die Pommes waren als Beilage nicht weiter erwähnenswert. Da habe ich persönlich eher andere Vorlieben entwickelt und die Standard Pommes überzegen mich nicht mehr. Die Servicekraft und allgemein das Personal war freundlich und wir haben uns im Restaurant wohlgefühlt. Das Hanalei Gourmet würden wir auf jeden Fall weiterempfehlen.

Mahalo und bis zum nächsten Burger,
Torben

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