#95 – Manly Beach & Coastal Walk

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Moin, Moin!

Der gestrige Tag war ganz schön lange und wir waren erst spät in unserer Unterkunft zurück. Daher haben wir beschlossen euch in diesem Beitrag von gestern und heute zusammen zu berichten. Ist auch gar nicht schlimm, denn thematisch passt es auch ein wenig zusammen. Dann legen wir mal los…

Sonntags in Sydney

…lohnt es sich mit der „Opal“ – Karte weite Strecken zu fahren, da man (egal wie viele Fahrten und wohin) den Tag über insgesamt nur 2,50$ zahlt. Das ist super günstig, dafür, dass man ja mit der Karte in ganz New South Wales fahren kann.

Daher haben wir am Freitag bereits überlegt, wie wir das gut investieren und wohin wir fahren können. Nach vielem hin und her abwägen, haben wir dann unsere Entscheidung getroffen.

Early Bird – Torben & der Sonnenaufgang

Am Samstagabend hat uns Anton (unser airbnb-Gastgeber) gefragt, ob wir mit ihm den Sonnenaufgang anschauen wollen. Wir hatten euch ja schon davon berichtet, dass Anton Hobby-Fotograf ist und somit wollte er am Sonntagmorgen los und den Sonnenaufgang fotografieren.

Vivi war das viel zu früh und so machten sich Anton und Torben gegen 5 Uhr früh auf den Weg zum „Maroubra Beach“ um dort den Sonnenaufgang zu bestaunen. Während Anton Fotos machte, hielt Torben das Geschehen mit der GoPro fest. Es sind wirklich tolle Aufnahmen dabei rausgekommen! 🙂

 

Mit der Fähre nach Manly

Nachdem Torben dann sich auch nochmal zum Schlafen hingelegt hat (war schon etwas früh :D), sind wir dann gegen kurz vor Zehn aufgestanden. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus in die Innenstadt zum „Circular Quay“. Von dort aus nahmen wir die Fähre zum „Manly Beach“. Wir haben die normale Fähre genommen, die uns nichts extra gekostet hat. Es gibt auch noch eine Privatfähre, den Express, der aber einiges kostet.

Die Fährfahrt dauert ca. 30 Minuten und man bekommt eine super Aussicht auf die Skyline von Sydney!

Manly Beach

Am „Manly Wharf“ angekommen, muss man noch ca. 500m durch die Einkaufsstraße gehen. Links und Rechts gibts hier viele Geschäfte und Restaurants. Wir haben uns in einigen Geschäften umgesehen und waren auch ein wenig shoppen. Für Vivi gab es noch ein Bikinioberteil und für beide gab es jeweils eine Cappy. Bei den Temperaturen und der starken Sonne ist so eine Kopfbedeckung gar nicht so verkehrt. Torben hatte bereits schon leichten Sonnenbrand und daher war das eine gute Investition! 🙂

Der „Manly Beach“ ist recht groß und für Surfer ein toller Spot. Feiner Sandstrand und es war dort recht sauber. Die Abkühlung im Wasser war super, auch wenn das Vergnügen im Wasser recht kurz war. Kaum waren wir drin, wurde eine Durchsage gemacht, dass man im mittleren Teil nicht mehr schwimmen darf. Doch da unser Zeitkontigent eh nur begrenzt war, reichte uns die Abkühlung aus und wir genossen noch ein wenig die Sonne auf unseren Handtüchern.

Danach machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle, inkl. einem kurzen Stopp, um etwas zu Essen zu kaufen. Dann ging es mit dem Bus wieder zurück zur Innenstadt.

Hillsong Church

Von der Innenstadt aus fuhren wir dann nach

Danach sind wir mit dem Hillsong-Shuttle zur Paramatta-Train-Station gefahren und von dort aus mit dem Zug in die Stadt und dann mit dem Bus wieder zurück nach Maroubra zur Unterkunft.

Montag – eine neue Woche

Die Zeit vergeht mal wieder super schnell und nun ist schon wieder Montag!

Heute haben wir uns eine ordentliche Portion Schlaf gegönnt und bis Zehn Uhr geschlafen. Nach dem Frühstück ging es dann aber wieder raus, denn auch für heute stand etwas auf dem Plan.

Bondi Beach

Wir sind zunächst mit dem Bus zum Bondi Beach gefahren und haben uns an den Strand gelegt. Obwohl wir ja über Neujahr unsere Unterkunft direkt in Bondi hatten, waren wir aufgrund Wetter und Zeit nicht am Strand. Die Abkühlung dort war auch sehr angenehm, denn auch heute war es wieder mal mit 36 Grad sehr heiß!

Nach circa zwei Stunden planschen und Sonne tanken gingen wir zum „Moo Gourmet Burgers„, welches direkt an der Bushaltestelle ist. Torben war mal wieder auf Mission für seine „Burger Journey“ 😀 Es gab für ihn einen Chorizo Burger mit Süßkartoffelpommes und für Vivi gab es einen leckeren Salat.

Coastal Walk

Nun waren wir gestärkt für den Hauptprogrammpunkt, den „Coastal Walk„. Es gibt einen Weg vom Bondi Beach bis zum Maroubra Beach, den man (fast) komplett am Strand entlang gehen kann.

Dieser Weg beginnt beim „Bondi Icebergs Pool“ (Info: Für den Pool muss man 6,50$ Eintritt bezahlen.) und ist soweit auch ausgeschildert. Es heißt eigentlich „Bondi to Bronte Coastal Walk“, aber man kann auch bis nach Maroubra Beach.

Der Weg ist sehr schön und meistens geteert und man kann viele schöne Fotos vom türkisenen Wasser und den Klippen machen.

Strände & Pools

Nach Bondi Beach folgt Tamarama Beach, Bronte Beach, Clovelly Beach, Coogee Beach und dann ist man am Maroubra Beach angekommen. Dazwischen gibt es noch ein paar kleine Buchten, wo man teilweise auch schwimmen kann. Überall gibt es auf jeden Fall Surfer! 😀

Neben dem Pool am Bondi Beach haben wir auf den Weg noch weitere Pools entdeckt, die (soweit wir das gesehen haben) kostenfrei sind. In Bronte gibts das „Bronte Baths“, welches direkten Treppenzugang ins Meer hat. Clovelly Beach hat auch einen Pool (The Geoff James Pool (Clovelly Ocean Pool)), aber der komplette Strandbereich wirkt wie ein kompletter Pool. Am Coogee und Maroubra Beach gibt es auch noch jeweils einen Pool und dazwischen noch ein paar Kleinere, die aber alle auch über Google-Maps ersichtich sind.

Fazit zum Coastal Walk

Uns gefiel der Coastal Walk sehr gut und wir haben uns auch noch eine Abkühlung am Coogee Beach gegönnt! 🙂

Der Weg ist sehr naturbelassen und hat viele schöne Orte, die zum Verweilen einladen, wie Klippen oder Parks. Interessant ist auch der große Friedhof (Waverly Cemetery), durch den der Weg durch führt. Der Friedhof ist wirklich riesig und weit und breit sieht man nur Grabsteine, die meistens weiß und sehr groß und besonders aussehen. Das war auf jeden Fall sehr beeindruckend!

Man braucht für den Weg 1 1/2 bis 3 Stunden, je nachdem wie oft man sich eine Abkühlung im Meer gönnt und wie viele Fotos man zwischendurch macht. Aber es lohnt sich unserer Meinung nach!

Aber seht selbst in der Galerie:

Lieben Gruß,
Torben & Vivi